Eintauchen in die Stille. Wie wenn du mit den Kopf unter Wasser tauchst, dann wird die Umwelt leiser und deine innere Welt darf sich zeigen. Das Rauschen in den Ohren. Du weisst nicht, ob du das Wasser um dich herum oder die Flüssigkeit in dir drin rauschen hörst. Alles wird erst dumpfer und vielleicht unangenehm, weil du nicht mehr mitkriegst was sich da im Aussen so abspielt. Die Stille kann auch Angst machen. Doch je mehr Zeit du dir für sie nimmst, desto schöner wird sie. Je mehr Zeit du dir für die Stille nimmst, desto mehr Zeit möchtest du mit ihr verbringen. Erlaube dir jeden Tag ein paar Minuten lang die Welt auszuschalten und deine Sinne nach innen zu richten. Der grösste Teil deiner Welt findet in deinem Innern statt. Alles Erleben beginnt im Innen und entfaltet sich erst dann im Aussen. Deine Innenwelt kreiert deine Aussenwelt. Jeder wählt für sich. Was wählst du? Stille oder Lärm?

Für mich wird es mal wieder Zeit die Podcasts und den Lärm im Aussen für eine Weile auszuschalten und meiner inneren Stimme zu lauschen. Bewusster zu werden. Stille einladen, aushalten und dann darin aufgehen. Wichtig wenn die Welt aussen immer lauter schreit. So, so wichtig und tut so, so gut!

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